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Donnerstag, 28. Februar 2008
Unnecessary Mistrust...
Deutet man die Zeichen richtig - in beiden Fällen. Oder ist man auf dem falschen Dampfer? Manchmal könnte man wieder stundenlang über gewisse Sachen nachgrübeln, und je länger man nachdenkt, desto verworrener wird alles. Mir fallen Kleinigkeiten ein denen man sonst keine Beachtung geschenkt hätte. Die Mauer bricht. Nicht sofort, aber stetig.. Ob man das als positiv oder negativ werten soll, sei in den Raum gestellt. Sie bricht allerdings auf beiden Seiten.. Gleichzeitig verschlossen und doch extrem offen und empfänglich. Man sieht in den Spiegel, und fragt sich.. was hinter dem Bild steckt das man sieht. Bin das wirklich noch ich selber? Mit meinem wahren Charakter, mit meinen Bedürfnissen und Ansprüchen? Man stellt alles in Frage..
Mittwoch, 27. Februar 2008
The most important Heartbeat...
Es gibt Tage da schwankt man zwischen Hochgefühl und tiefem Fall. Und alles wechselt sich binnen Sekunden ab. Fast zu schnell um es mitzubekommen. Manchmal möchte man sich wieder mal verkriechen. Und zwar in bestimmten Armen. Nicht irgendwelche, es müssen besondere sein. Eigentlich fühl ich mich gut, aber irgendwie gibts da tief drinnen so eine Sehnsucht.. Es war ein toller Tag, sehr angenehm und sehr entspannend. Das Ende war irgendwie seltsam. Man hätte am liebsten die ganze Welt umarmt, und gleichzeitig losgeheult... Langsam kommen die richtigen Gefühle zum Vorschein...
Samstag, 23. Februar 2008
In the undertow of Emotions...
Würde man mich im Moment fragen wie es mir geht - würde ich vermutlich mit einem verklärtem Blick sagen, das ich es absolut nicht weiss. Es vereinen sich Sehnsüchte, Begierde, Gefühle, Wünsche, Verlangen, Gedanken, Emotionen.. und versuchen gemeinsam einen Weg zu finden. Doch den gibt es im Moment nicht. Warum ist das Leben manchmal so voller Überraschungen und Rätsel? Kann es nicht einfach mal richtig easy sein? Das wäre wohl zuviel verlangt. Verwirrt?.. absolut. Man weiss das manches vielleicht falsch ist, und dennoch... Unreachable. Manchmal machen einem Gedanken und Sehnsüchte einen Strich durch die Rechnung...
Mittwoch, 20. Februar 2008
Short Trip without thoughts...
Und wieder hat man gemerkt das ein paar Zeilen reichen um einen wieder auf den Boden der Realität zurückzuholen. Bzw. ist es die Realität? Weiss man was genau dahinter steckt? Nein, da man immer wieder zurückgeschleudert wird. Die Gedanken kreisen erneut. Obwohl mans ziemlich gut unter Kontrolle hatte, schafft es ein Mensch sie wieder komplett hervozuholen. Und das alles mit ein paar Worten. Man spürt erneut die Unsicherheit, das Ungewisse. Nicht wissen wo's lang geht, geschweigedenn wie es weiter geht.
Sonntag, 17. Februar 2008
Another suprising day...
Ich hätte mir am gestrigen Abend alles andere erwartet, nur nicht das wie er verlaufen ist. Wahnsinn. Hätte man nicht gedacht. Und vom heutigen Tag ist man genauso überrascht. Naja es soll ja auch noch positive Dinge im Leben geben hab ich mir sagen lassen. Es war einfach nur ein tolles Gefühl und ich hab es mehr als nur genossen. Das Konzert gestern war einfach nur geil. Und auch der Rest.. genial. Man merkt langsam wie man mehr zulässt, und es fühlt sich alles andere als schlecht und nicht richtig an. Sehr schön! Man ist aber trotzdem noch immer mehr als vorsichtig. Auch wenn man das gerne ganz ablegen würde.
Freitag, 15. Februar 2008
Evanescent distance and other peanuts...
Das Gegenüber war sich der Verantwortung anscheinend absolut nicht bewusst. Und hätte alles fast leichtsinnig einfach so weggeschmissen. Man hat dann gemeinsam doch noch die Kurve bekommen, obwohl ich mir absolut sicher war das es das war. Aber irgendwas muss dahinter stecken, irgendwie "mehr". Grenzen abstecken ist gefragt. Und das tun wir. Ich möchte alles besser/anders machen als die anderen Male. Aber es liegt nicht alles an mir, das ist mir klar. Trotz den Geschehnissen bin ich zuversichtlich.. es spricht zu viel dafür.
Samstag, 09. Februar 2008
In the storms of thoughts..
Man vermisst irgendwie die Sicherheit. Aber gibt es die jemals? Nein.. man wünscht sich etwas, und gleichzeitig weiss man das es so wie mans gern hätte eigentlich unmöglich ist. Für kurze Zeit konnt ichs abschalten, aber funktioniert das auch auf Dauer? Es ist zuviel passiert, als das man unbedarft sein könnte. Und doch tut man so als ob... Man merkt wie die Mauer langsam aber sicher fällt. Ich hoff es wieder 100%ig zu schaffen, und nur das Gegenüber allein, trägt die Verantwortung.. ich hoffe es ist sich dessen bewusst...
Sonntag, 03. Februar 2008
As long as I'm living..
Die Gedanken haben sich ein wenig beruhigt. Das ist schon mal ein gutes Zeichen. Man wartet insgeheim immer auf was negatives, weil mans net anders gewohnt ist, aber wow.. es passiert nicht, im Gegenteil. Sehr schön. Langsam freunde ich mich mit der Situation an. Toll. Habe gestern gehört ich würde mich nicht mit meinen Gefühlen identifizieren. Hm, mag sein das ich versuche sie manchmal objektiv zu bedrachten, obwohls über kurz oder lang eh nicht funktioniert. Ausserdem sinds viel zu schön um objektiv bedrachtet zu werden. Jedenfalls im Moment, und ich hoffe das bleibt noch sehr sehr lange so.
Samstag, 02. Februar 2008
Recognize yourself in me...
Luftsprünge, Freudentänze.. und andererseits könnte man sich irgendwo verkriechen und einfach nur zweifeln. Wie immer denkt man zu viel nach, geht jede Gestik, Mimik und Sätze durch und überdenkt sie. Dabei würde alles so einfach sein. Man sollte unvoreingenommen auf alles neue zugehen und es einfach passieren lassen. Aber das wäre nicht ich. Dennoch versucht man voller Zuversicht nach vorne zu blicken und sich nicht selber aufgrund von Einbildungen und negativen Gedanken fertig zu machen. So schön.. so unglaublich... bin das wirklich ich? Warum sucht man fast schon penibel nach negativen Punkten um quasi den Beweis zu bekommen wieder mal extrem beschissen worden zu sein?
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