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Dienstag, 24. Februar 2009
Look in my Eyes, and teach me how to deal with it..
Müsste ich es mit einem Wort beschreiben, würde mir nur "Verlangen" einfallen. Seelisch, körperlich und auch geistig. Vollkommenes Verlangen. Unstillbar? Nein ich denke das wäre übertrieben. Man hat vor allem den Unterschied erkannt zwischen "einreden" und wahrem Fühlen. Aber hilft das in der derzeitigen Situation? Bewahrt es vor Schmerzen? Hilft es die richtigen Entscheidungen zu treffen? Ich werde mich einfach leiten lassen, denn wenn es das ist was ich denke und hoffe, dann wird es richtig sein. Egal wie. Irgendwie wird alles in den Schatten gestellt - meistens jedenfalls. Ich glaub man hat einfach zuviel erlebt, als das man sich in etwas verrennen könnte, was anders ist als es scheint. Ein Spiel das man spielt.. mit Genuss.. und geführt wird, ohne es zu merken.
Montag, 23. Februar 2009
In some situations .. words are unnecessary ...
Und man dachte doch das man sich verschlossen hätte - komplett. Aber man wird eines besseren belehrt. Wenigstens ein bisschen. Ist man auf dem richtigen Weg? Hin und her gerissen zwischen Traum, Vorstellung und realem Leben. Sollte es so sein? Mir zieht es teilweise den Boden unter den Füßen weg, nur um Sekunden später festzustellen das es doch die harte, schöne und absolute Realität ist. Neu, anders, fremd aber doch gleichzeitig das Gefühl geschützt zu werden vor allem rundherum. Man spürt das Leben so intensiv wie lange nicht mehr... Angst und Unsicherheit sind aber dennoch immer greifbar. Aber wird es nicht Zeit das die Dinge verblassen?
Dienstag, 17. Februar 2009
The Feeling is something you should never forget...
Durch die Augen hindurch hinab in die Seele? Gibt es das? Jedenfalls fühlt es sich so an. Hinaufblickend, herabschauend, Zwispalt. Komisch wenn man das Gefühl hat nichts für sich behalten zu können, einfach weil es das Gegenüber einfach weiß. Oder spürt? Absolute Distanz und doch das Gegenteil. Angezogen wie schon lange nicht mehr. Hat man vorher schon gewusst was passiert? Konnte man es ahnen? Es fühlt sich so an. Irgendwie ist man wieder an einer Stelle angekommen an der einem die Worte fehlen um zu beschreiben was vorgeht. Aber ich würde es trotzdem als alles andere als unangenehm beschreiben... Ganz im Gegenteil. Man wird abwarten was die Zeit bringt.. und ob sie was bringt...
Sonntag, 01. Februar 2009
Something is coming like a Hurrican...
Hin und her gerissen. Enttäuscht, hoffnungsvoll, gefühlskalt und doch voller Wärme. Gibt es das? Die erste Hürde wäre genommen, doch wie sieht es mit der nächsten aus? Gibt es Hilfe? Man weiß zu wenig als dass man urteilen könnte. Einschätzen kann man es schon gar nicht. Ich denke ein kompletter Neuanfang wäre gefragt. Mit sich allein. Doch passiert der echt alleine oder mit Unterstützung? Insgeheim wünsch ich es mir, doch kann ich es auch zulassen? Hat derjenige den Schlüssel zu der verwirrten Gefühlswelt. Kann jemand mit dieser Verantwortung umgehen? Es wird sich weisen..
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